Schuljahr 2013/14

Herzlich willkommen im Schuljahr 2013/14!

Es sind 11 Beiträge veröffentlicht.

Beiträge der vergangenen Schuljahre finden Sie imArchiv.

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Buchstabenfest der 2a am 04.10.2013

Als Abschluss des Lese- und Schreiblehrganges drehte sich am Tag des Buchstabenfestes alles um das ABC. Der Schultag begann für die 2a mit dem "Lied der Selbstlaute." Anschließend arbeiteten die Schülerinnen und Schüler in Kleingruppen an verschiedenen ABC-Trainingsstationen. Nach der Pause wurde der Lernort ins Freie verlegt. Mit Naturmaterialien "schrieben" die ABC-Profis Tiernamen auf den Boden. Dazu gab es Tier-Kekse zum Knabbern. Sehr lecker! Viel Einfallsreichtum erforderte dann die Aufgabe "Menschenbuchstaben". Nach einer Stärkung mit Buchstabenbrot ging es zurück in die Schule. Im Computerraum konnte nun jedes Kind erste Erfahrungen im Umgang mit einer Lernplattform sammeln. Die Lese-Teams meldeten sich dazu mit Geheimwort, das sie vor Unterrichtsbeginn erhalten hatten, bei "Antolin" an. Neugierig probierten die Kinder die zahlreichen Funktionen aus und schon bald wurden die ersten Leserätsel geslöst. Kaum zu glauben, aber dann war es plötzlich bereits 12:15 Uhr - Schulschluss für die 2a.


Wer seine ABC-Kenntnisse testen möchte, kann dies unten tun.

 

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Mathematikpraktikum begann

Pünktlich zum Beginn des neuen Studiensemesters begannen am 16. Oktober acht angehende Grundschullehrerinnen ihr Mathematikpraktikum in der Klasse 2a. "Unser Hauptziel muss es sein", so Konrektor Andreas Emmerling, "das Interesse der Kinder im Umgang mit mathematischen Inhalten immer wieder neu zu wecken." Schulleitung und Kollegium wünschen dabei gutes Gelingen.  

 

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Bamberg mit den Leos entdecken

Im vergangenen Schuljahr nahmen die Kinder der Klasse 3a am Malwettbewerb des Leo-Clubs Bamberg „Kellerlöwen“ teil. In mehr als 80 Bildern malten die teilnehmenden Schüler ihre Lieblingsplätze in Bamberg. Eine Jury aus Mitgliedern des Leo-Clubs und Kunststudenten der Universität Bamberg wählten anschließend die Gewinnerbilder aus. Nach einer langen Wartezeit war es dann am Ende der Sommerferien soweit: Die Gewinner standen fest. Die Bilder von Lena M. und Leon K. wurden neben 10 weiteren Arbeiten zu den Gewinnerbildern gekürt.

Der Preis:  Am 18. Oktober 2013 begaben sich die kleinen Künstler auf eine große Entdeckungsreise durch Bamberg. Gemeinsam mit den anderen Gewinnern des Malwettbewerbs erkundeten die Kinder  unter professioneller Führung die Innenstadt. Dies war aber nur ein Teil ihrer Belohnung, den sie sich durch ihre hervorragenden Arbeiten verdient hatten. Zu ihrer Überraschung wurde den Schülern ihre persönlichen Werke in gedruckter und gerahmter Form überreicht. Das im Anschluss geschossene Gruppenfoto wird ebenso im Kalender veröffentlicht werden.

Gut gemacht, Lena und Leon!

 

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Vorlesestunde am 29.11.2013 im Kunigundenkindergarten

Zum festen Bestandteil unserer außerschulischen Zusammenarbeit gehört die Kooperation mit den im Schulsprengel liegenden Kindergärten. Für den November stand eine Vorlesestunde im Kunigundenkindergarten auf dem Programm. Die 2a wurde dort in der Turnhalle von zwei Kindergartengruppen und ihren Erzieherinnen herzlich begrüßt und mit zwei vorweihnachtlichen Beiträgen auf den Advent eingestimmt. Anschließend bildeten Schul-Vorleser mit Kindergartenkindern Kleingruppen. Stolz trugen die Zweitklasskinder ihre vorbereiteten Lesestücke vor, interessiert lauschten die Kleinsten den unterhaltsamen Geschichten. Alle waren sich einig: Vorlesen bereitet Freude. Bei Spekulatius und Tee klang die gelungene Vorlesestunde aus. An Kindergartenleitung und allen beteiligten Erzieherinnen ergeht ein herzliches Dankeschön.

 

 

 

 

 

Kleingruppe:

Geschichten können fesseln.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Partnerlesen:

Hier wird bereits interessiert "mitgelesen".

 

 

 

 

 

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Besuch des Gärtner- und Häckermuseums

Am 15.01.2014 unternahm die Klasse 2b eine Exkursion in das Gärtner- und Häckermuseum Bamberg. Aufgeteilt in Expertengruppen erarbeiteten sie jeweils ein Plakat zu einem Raum des Gärtnerhauses, welches dessen Ausstattung und Funktion verdeutlichte. Nach einem kurzen Aufenthalt auf dem nahegelegenen Spielplatz bekamen die Schülerinnen und Schüler durch eine Museumsrallye noch einmal die Möglichkeit, alle Aspekte des harten und arbeitsamen Gärtnerlebens vor 100 Jahren kennenzulernen. Kurator Dr. Hubertus Habel, der diesen Ausflug erst möglich machte, lud die Kinder zum Abschluss auf einen weiteren Besuch im Sommer ein, wenn im Garten hinter dem Haus die Vielfalt des angepflanzten Gemüses zu bestaunen ist.

 

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Fitness-Wurm am Faschingssamstag

In Anlehnung an den Aktionstag "Skipping Hearts", der im Januar in Zusammenarbeit mit der Deutschen Herzstiftung angeboten werden konnte, zeigte sich die Fußgruppe der Kunigundenschule in diesem Jahr von ihrer sportlichen Seite. Mit Springseilen, die Bestandteil der Kostümierung waren, bewiesen unsere Schülerinnen und Schüler unter Anleitung von Frau Enzenberger Bewegungsgeschick sowie Ausdauer. In jeder Standpause des Gaudiwurms surrten nach Signalpfiff die Hüpfseile. Unser Motto: "Skip for fit!" Wer nicht mit dem Springseil trainierte, übte sich im Bonbon-Weitwurf. Dass dies ebenso Freude bereitete, zeigt das letzte Bild in der Foto-Galerie.

 

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Wir kochen Gemüsesuppe

Nachdem sich die Klasse 2b im vergangenen halben Jahr immer wieder gemeinsam mit den Praktikanten mit dem Thema "Obst und Gemüse" beschäftigt hatte, sollte es zum Abschied ein gemeinsames Essen geben. Was lag da näher, als eine Gemüsesuppe zu kochen und einen Obstsalat zum Nachtisch zuzubereiten? Jedes Kind kam mit Brettchen, Messer (wirklich scharf!), Teller, Schälchen und Löffeln in die Schule. Zunächst wurde noch einmal geklärt, was in die Suppe und was in den Salat kommen sollte und welche Stücke geschält werden müssen und welche nicht. Und dann ging es los! Schneller als gedacht, wurden aus Kartoffeln, Möhren, Kohlrabi, Sellerie, Orangen, Äpfel, Birnen, Bananen und Mandarinen kleine (mal mehr mal weniger) Stücke. Topf, Schüsseln und Mülleimer wurden immer voller und der Obst- und Gemüsevorrat schmolz zusammen bis nichts mehr übrig war. Da hieß es zunächst aufräumen und den Tisch decken und warten, denn die Suppe ließ sich Zeit - verwunderlich viel Zeit. Letztendlich hatten wir es unserem Hausmeister Herrn Weltz zu verdanken, dass die Suppe fertig wurde: Wir durften sie auf seinem Herd zum Kochen bringen und nach der Pause war es dann endlich so weit. An schön gedeckten Gruppentischen, einzelne Kinder hatten die Dekoration übernommen, wurde die Suppe verspeist. Alle ließen sich geben, manche nahmen mehrfach nach, so dass am Ende beides, Obstsalat und Suppe, restlos aufgegessen waren. Das Fazit war einstimmig: So eine Kochaktion sollte es öfter geben. Beim nächsten Mal dann mit einer neuen Kochplatte, denn die, so erfuhren wir am nächsten Tag, hatte die Sicherung durchbrennen lassen.

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Verkehrserziehung - Besuch der Verkehrspolizei

In jedem Schuljahr bekommen wir einmal Besuch von den Polizisten Herrn Fuß und Herrn Werner. Sie erklären und üben, worauf es als Fußgänger im Straßenverkehr ankommt und was dort alles zu beachten ist. In der ersten Klasse wird der mobile Zebrastreifen ins Klassenzimmer gerollt und das Überqueren der Straße geübt. "Einfach!", denkt da der Erwachsene. "Einfach!", denkt wohl auch so manches Kind. Doch beim Praxistest zeigt sich, dass es eine Menge zu beachten gibt und dass nur, wer ganz wach und aufmerksam ist, wirklich sicher über die Straße kommt. Dies vor allem dann, wenn der beteiligte Autofahrer, ganz realistisch, abgelenkt ist, weil er ein Telefonat führt. So braucht es schon mehrerer Anläufe, bis das Überqueren der Straße ganz reibungslos und unbeanstandet gelingt. Auch das Mitfahren im Auto ist einen "Polizeieinsatz" wert. Klar, ein Kindersitz sollte sein. Aber dass dieser auch richtig eingestellt ist und wie ich als Kind sicher ins Auto komme, sind Themen, die es wert sind, aufgegriffen zu werden.  Dass das Lernen mit den Polizisten anschaulich und heiter ist, zeigen die Bilder in der Galerie.

 

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Besuch der 2a im neuen Wasserwerk Stadtwald

Am 12. Mai besuchte die Klasse 2a das neue Wasserwerk Stadtwald. Vor Ort erfuhren wir, welchen Weg unser Trinkwasser hinter sich hat, bevor es aus dem Wasserhahn sprudelt. Unsere Führerin, Frau Herzog, hatte viel Anschauungsmaterial vorbereitet. Besonders interessant waren die Aufnahmen einer Brunnenkamera, die in einem Tiefwasserbrunnen nach unten bis zum Brunnenboden tauchte. Der Brunnen war 10 Meter tief! Im Wasserwerk konnten wir später alle Stationen der Trinkwasseraufbereitung besichtigen. Dazu führten uns viele Treppen weit unter die Erde. Dort unten wird das Wasser mehrerer Tiefbrunnen zusammengeführt. Durch Bullaugen konnte man auch in die Filterbecken sehen. Dass frisches Brunnenwasser den Durst gut löscht, kannst du aus den Gesichtern der drei Wasserprüfer ablesen.

Ein besonderer Dank gilt Frau Abdelrahman, die die Führung für uns organisierte und uns am Ausflugstag als Begleitperson unterstützte. 

 

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Wiesenforscher unterweg - Klasse 1a

Passend zu unserem Heimat- und Sachkundethema "Wiese" - "Lebensraum für Pflanzen und Tiere" wollten wir Pflanzen und Tiere nicht nur im Klassenzimmer oder aus dem Schulbuch kennenlernen, sondern diese in ihrer natürlichen Umgebung erforschen. Weil es rund um unsere Schule in Bamberg nur gepflegte Rasenflächen gibt, ließen wir uns – zusammen mit unserer Parallelklasse - mit dem Bus in den Nachbarort bringen. Rings um Gundelsheim gibt es noch viel Natur, deshalb starteten wir am Ortsrand und wanderten bei strahlendem Sonnenschein am Hochwasserdamm entlang um den Ort herum. Schon hier gab es viel zu entdecken: Ein Bach plätscherte neben dem Weg entlang und weckte Erinnerungen an das Lied, das wir zur Begrüßung auf gut fränkisch gesungen hatten:

"Ja, grüß dich Gott, Frau Nachbara, heut scheint die Sunna schee. Do wolln mer ner a Stückala übers Brückla nübergeh, amol um dei Häusla rum, dann song mer uns 'Ade'!“

Kurz vor dem Waldrand legten wir eine Brotzeitpause ein - Wandern macht schließlich hungrig und durstig!

Danach ging es aber an die Arbeit. Nur wenige Meter weiter gab es eine wunderbare Wiese, die noch nicht gemäht war. In Vierergruppen sollte mit einem Zollstock jeweils ein Wiesenstück eingegrenzt und erforscht werden. Dazu gab es Becherlupen und ein Arbeitsblatt mit Beobachtungsaufgaben zu Pflanzen und Tieren. Wichtige Fundstücke wie Grashüpfer oder Biene in der Becherlupe zeigte man sich natürlich gegenseitig. Viele waren mit großem Eifer dabei und hätten gerne noch weitergeforscht, als zum Aufbruch gerufen wurde.

Jetzt hatten wir noch ein Wegstück durch den Wald vor uns. Welche Bäume kennst du mit Namen? Eiche – Buche – Birke – Kiefer  -  wie unterschiedlich die Rinde aussieht und sich anfühlt. Man fühlt sich plötzlich winzig klein gegen die Baumriesen. Wie mag es da erst der Nacktschnecke und dem glänzenden Käfer gehen, die unseren Weg kreuzen. Aufpassen - nicht darauf treten!

Langweilig wurde es nicht! Ein paar Gummibärchen und die Reste in den Brotzeitboxen gaben neuen Schwung.

Waas? Wir müssen schon wieder zurück zum Parkplatz, auf dem uns der Bus wieder abholt? Schade, dass die Zeit so schnell vergangen ist. Dass wir dabei ca. 5 km Wegstrecke zurückgelegt haben, haben wir gar nicht so recht gemerkt.

Zurück im Klassenzimmer haben wir uns unsere Entdeckungen mitgeteilt und später in einem Wiesenbuch gesammelt.

So ein Wandertag macht Lust auf mehr!

Gut, dass die Eltern zum Schuljahrsende auch noch einmal zu einer Wanderung einladen. Jetzt sind wir ja schon geübt!

 

Wem dieser Artikel gefallen hat, der kann uns bei einem Wettbewerb unterstützen.

 

Bei www.schulwandern.de haben wir unsere Wanderung (Schulwanderung 2014) vorgestellt.

Vom 6. bis 20. Juli kann man abstimmen und  Punkte vergeben. Vielleicht gewinnen wir ja einen Preis?!

 

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Frängisch gedds aa!

Dii buum un dii maadla aus deä kunischuul hom zum aggzionsdooch „Meine Heimat in der  Musik“ liidä im frängischn  dialeggd und klaana tänzla gälärnd.  Säi hom sich olla om fraidich vor dena pfingsdfärien in deä durnhalln gädroffn und hom dii liidä und tänzla aufgäfüürd. Dii klan kinnäla aus däm kuni-kinnergaddn hom aa midgämocht. Däs woa für olla a rächda Sbaaß. Wiia wolln etz öffda mool wos fränggisches mochn – außä frängischa brodwöaschd ässn.

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